Heilpflanzen bei Krebs und Autoimmunerkrankungen

Eine Heilpflanzen-Rezeptur als Ergänzung bei Krebs und chronisch-entzündlichen Erkrankungen

Gibt es wirksame Heilpflanzen gegen Krebs? Oder gegen Multiple Sklerose, Rheuma oder Morbus Crohn? Diese Frage stellen sich viele der Betroffenen angesichts der oft sehr nebenwirkungsreichen und zugleich nur bedingt wirksamen Medikamente der Schulmedizin.
Die erste Antwort lautet: Es gibt noch keine Heilpflanze, die eine ebenbürtige Wirkung in großen Studien nachweisen konnte. Es gibt allerdings auch kaum Sponsoren für derartige Studien, denn das Interesse der Pharmaindustrie an den Heilpflanzen ist eher gering – damit lässt sich halt kaum Geld verdienen.
Die zweite Antwort lautet: In den letzten Jahren haben sich einige Heilpflanzen in wissenschaftlichen Untersuchungen als sehr vielversprechend im Kampf gegen chronisch-entzündliche Prozesse und auch gegen Krebs erwiesen. Darunter Arzneipflanzen wie Aronia und Katzenkralle, die bisher eher unbekannt waren.
Einige dieser Kandidaten, die mittlerweile auch in einem Kombinationsprodukt (Narodin) verfügbar sind, wollen wir Ihnen im folgenden vorstellen. Zuvor aber noch kurz ein Ausflug in die Entstehungsgeschichte der besagten Erkrankungen.

Von Rheuma über MS bis Krebs: Immunsystem im Fokus

Bösartige Tumoren und chronisch-entzündliche Erkrankungen wie MS oder Rheuma gehören heutzutage zu den Volksleiden in den westlichen Industrienationen. Jährlich erkranken rund eine halbe Millionen Menschen in Deutschland neu an Krebs – Tendenz steigend.
Wieso das so ist, versteht man im Einzelnen noch nicht genau. Genetische Aspekte spielen mit Sicherheit eine Rolle. Hinzu kommen verschiedene Umwelteinflüsse und Lebensstilfaktoren.
Immer mehr rückt aber auch das Immunsystem in den Fokus der Forscher. Entzündliche Prozesse gehen auf eine gestörte oder fehlgeleitete Abwehrreaktion zurück; Krebs entwickelt sich u.a. aus einem komplexen Wettstreit zwischen körpereigener Verteidigung und geschickten Ausweichstrategien entarteter Zellen. Diese Erkenntnisse führen stetig zu neuen, immer gezielteren Therapieansätzen. Längst gehören sogenannte „Targeted Therapies“ mit Antikörpern oder Immunstimulanzien zu den Säulen in der Behandlung von Krebs und chronischen Entzündungen.

Der Stellenwert von Heilpflanzen

Aber was können Pflanzen bei all dem ausrichten? Die Antwort: Die Inhaltsstoffe mancher Gewächse haben zum Teil ebenfalls antientzündliche und immunmodulierende Effekte. Das heißt nicht, dass sie Medikamente und herkömmliche Therapien bereits komplett ersetzen können. Vielmehr geht es darum, das eine durch das andere sinnvoll zu ergänzen, um die jeweilige Erkrankung so effektiv wie möglich zu bekämpfen. Nun aber konkret zu den Arzneipflanzen, die bei Krebserkrankungen, MS, Morbus Crohn & Co etwas ausrichten können.

1) Weihrauch

Weihrauch, eine kostbare Fracht
In der Antike war es ein äußerst wertvolles und begehrtes Handelsgut, nach dem sogar eine der ältesten Handelswege der Welt benannt ist: die Weihrauchstraße. Den heiligen drei Königen erschien das Harz des Balsambaums gar als angemessenes Geschenk zur Geburt des neuen Messias. Doch wie kommt die klebrige Flüssigkeit aus der Rinde des Weihrauchbaums zu einer solchen Ehre?
Weihrauch enthält neben ätherischen Ölen, Eiweiß- und Schleimstoffen vor allem Harze. Der angenehme Duft, der beim Verglühen verströmt wird, macht ihn seit jeher in zahlreichen Religionen zu einem beliebten kultischen Räuchermittel. Schon im alten Ägypten war aber auch die desinfizierende und heilende Kraft des Weihrauchs bekannt, die von namhaften medizinhistorischen Größen wie Hippokrates und Avicenna geschätzt wurde und in neuester Zeit in der modernen Medizin eine Renaissance erlebt.

Narodin – 4 Naturstoffe als Ergänzung bei Krebs und Autoimmunerkrankungen
Narodin
Heilpflanzen in Narodin: Weihrauch (Boswellia serrata), Katzenkralle, Salbei und Aronia

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Boswelliasäuren gegen schmerzende Gelenke
Für die therapeutischen Effekte des Weihrauchs werden bestimmte Inhaltsstoffe, die sogenannten Boswelliasäuren verantwortlich gemacht, die einen großen Teil des Harzes ausmachen. Sie gelten als antientzündlich, indem sie bestimme Botenstoffe und Abwehrvorgänge im Körper eindämmen. Sie hemmen ein Enzym, d.h. einen Eiweißstoff, der die Bildung von Entzündungsbotenstoffen, den Leukotrienen, vorantreibt. Damit wirken sie ähnlich wie manche Medikamente, die ebenfalls gegen Entzündungen eingesetzt werden, aber oft erhebliche Nebenwirkungen mit sich bringen.
Leukotriene sind an sich wichtige Abwehrstoffe, nehmen allerdings bei manchen Erkrankungen überhand und schaden dem Körper irgendwann mehr als sie nützen. Dazu zählen etwa rheumatische Erkrankungen wie die Arthritis, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie die Colitis ulcerosa und Morbus Crohn, aber auch Atemwegserkrankungen wie Asthma.
Die bisherigen Untersuchungen sind durchaus vielversprechend. Bei Gelenkerkrankungen ließen Schmerzen, Schwellung und Steifigkeit der Gelenke nach. Auch die Colitis ulcerosa gab unter der Behandlung mit Boswelliasäuren für längere Zeit Ruhe.

Tumorzellen geben auf Im Labor zeichnen sich darüber hinaus weitere interessante Wirkungen der Harze ab. So werden bei bestimmten Hirntumoren, beim schwarzen Haut- und beim Leberkrebs die Tumorzellen in ihrem Wachstum gebremst. Vermutlich regt Weihrauch Prozesse an, die die entarteten Zellen in den selbstgewählten Freitod (Apoptose) treiben. Bei Hirntumoren bildete sich darüber hinaus die oft begleitende Hirnschwellung (Hirnödem) zurück.
Auch wenn die Effekte im Einzelnen noch nicht genau verstanden sind und weiterhin Forschungsbedarf besteht, scheint der jahrtausendelange Einsatz von Weihrauch und sein Revival in jüngster Zeit nicht ganz unbegründet. In den bereits bekannten entzündungs- und schmerzhemmenden, immunsuppressiven und antimikrobiellen Wirkungen steckt ein enormes Potential, das in Zukunft die Behandlung von chronisch-entzündlichen und bösartigen Erkrankungen wesentlich bereichern könnte.

2) Katzenkralle

Katzenkralle unterstützt die körpereigene Abwehr
Die Katzenkralle, eine südamerikanische Kletterpflanze, ist durch die kleinen dornenartigen Ausläufer zwischen ihren Blättern zu ihrem einprägsamen Namen gekommen. Damit hangelt sie sich mit akrobatischem Geschick durch die Baumkronen der Regenwälder. Der therapeutische Gehalt der Pflanze verbirgt sich allerdings in der Wurzel und im Stamm. Hier stecken bestimmte stickstoffhaltige Verbindungen, sogenannte Alkaloide, die das Immunsystem stimulieren. Sie regen Abwehr- und Fresszellen an, sich gegen Eindringlinge zur Wehr zu setzen und sie unschädlich zu machen. Auch Viren scheinen es dadurch schwerer zu haben.

Hilfreich bei Rheuma, Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Bei der Rheumatoiden Arthritis zeigten sich bereits entsprechende Effekte. Auch bei degenerativen Gelenkerkrankungen (Arthrose) konnten die Bewegungsschmerzen mithilfe der Katzenkralle gelindert werden. Darüber hinaus zeigten sich in Zellversuchen wiederum positive Effekte auf manche Krebserkrankungen wie Brustkrebs und Leukämien. Das könnte daran liegen, dass die Katzenkralle unsere Erbsubstanz vor Schäden bewahrt bzw. das bereits angegriffene Erbgut (DNA) repariert. Die perfide Taktik beim Krebs besteht nämlich darin, die DNA der Zellen umzuprogrammieren und für sich zu nutzen. So lassen sich die Zellen nicht mehr kontrollieren und wuchern ungehemmt immer weiter.
Die zahlreichen Inhaltsstoffe der Katzenkralle wie Alkaloide, Glykoside, Sterole, Flavonoide und Terpenoide stärken übrigens nicht nur das Immunsystem im Kampf gegen entzündliche Prozesse, Bakterien, Viren und äußere Umwelteinflüsse. Sie helfen auch bei Magen-Darm-Beschwerden und schützen darüber hinaus Herz und Gefäße. Kein Wunder, gehen doch viele Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems auf entzündliche Veränderungen der Gefäßwände zurück.

3) Salbei

Salbei: mehr als ein Küchenkraut
Salbei haben Sie vielleicht selbst schon einmal im Garten oder auf dem Balkon angepflanzt. Über die duftenden Blüten freuen sich zahlreiche Insekten. Sie selbst können sich aus den Blättern einen aromatischen Kräutertee aufbrühen oder sie anderweitig zum Würzen in der Küche verwenden. Aber wussten Sie, dass Sie damit gleichzeitig für Ihre Gesundheit sorgen? Das sagt eigentlich schon der Name. Salbei nennt sich auf Latein Salvia, was sich wiederum von lateinisch salvere (gesund sein) ableitet. Das Küchenkraut enthält sogenannte Terpene. Diese Naturstoffe, die hauptsächlich in Pflanzen vorkommen, sind großenteils für die heilenden Wirkungen verantwortlich. Daneben finden sich Gerbstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide, die auch in anderen Heilpflanzen enthalten sind.

Altbewährtes Erkältungsmittel
Ob roh oder gegart, die Blätter regen die Verdauung an, da sie den Gallenfluss verstärken, und bringen damit weit mehr als nur einen guten, frischen Geschmack. Dass Salbei auch gegen Erreger und Entzündungen im Nasen-Rachen-Raum hilft und den Schleim löst, belegt die wohltuende Wirkung von Salbeibonbons oder Mundspülungen, die die gereizte Mundschleimhaut beruhigen.
Neben seinen antimikrobiellen Eigenschaften gegen Bakterien, Viren und Pilze wirkt die Pflanze auch krampflösend und schmerzstillend und hilft bei übermäßigem Schwitzen. Und dann ist da noch das wertvolle Öl, das aus Salbei gewonnen werden kann. Manchen Studien zufolge könnte es sogar dem Gedächtnis auf die Sprünge helfen. Übrigens wussten schon die Mönche im Mittelalter die vielfältigen Wirkungen der Heilpflanze zu schätzen. In ihren Kräutergärten durfte der Salbei daher nicht fehlen.

Salbei in mehreren Untersuchungen wirksam gegen Krebszellen

Noch bedeutender sind aber womöglich die Ursolsäuren und Carnosolsäuren, die im Salbei enthalten sind. Sie sollen Studien zufolge die Blutversorgung von Krebszellen kappen. Die bösartigen Zellen verkümmern dadurch gewissermaßen. In verschiedenen Erhebungen wurden positive Effekte des Salbeis auf Tumorzellen festgestellt, u.a. bei

  • Lungenkrebs
  • Prostatakrebs
  • Darmkrebs
  • Nierenkrebs
Auch Lungen-Metastasen, die von schwarzem Hautkrebs ausgingen, bildeten sich in Tierversuchen zurück.
Diese ersten kleineren Studien lassen vermuten, dass die Inhaltsstoffe des Salbeis das Krebsrisiko minimieren bzw. eine Therapie unterstützen könnten.

4) Aroniabeeren

Aronia, ein meisterlicher Radikalfänger
Man sieht es den rot-violetten, etwa erbsengroßen Früchten nicht an, aber es stecken an die 50 Einzelsubstanzen in jeder Aroniabeere. Dazu zählen sekundäre Pflanzenstoffe, die nicht nur dem Rosengewächs zugute kommen, sowie wichtige Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Dieser Cocktail macht die kleinen Beeren so gesund und wertvoll.
Aroniabeeren sind Meister im Abfangen von Sauerstoffradikalen, die dem Körper in größerer Menge Schaden zufügen können. Sie entstehen bei verschiedenen Stoffwechselvorgängen, werden aber auch durch schädliche Umwelteinflüsse von außen aufgenommen. Nehmen sie überhand, gerät der Körper unter „oxidativen Stress“ und wird anfällig für zahlreiche Krankheiten. Die sekundären Pflanzenstoffe der Früchte, z.B. die Polyphenole, schnappen sich die radikalen Teilchen und machen sie unschädlich.

Studien mit Aronia und Krebs
Und das zahlt sich ganz konkret aus. Denn mit ihrer Abfangtechnik beugen die pflanzlichen Substanzen u.a. Krebserkrankungen vor und können bestehende bösartige Tumoren sogar direkt angreifen und ihr Wachstum hemmen. Das haben Studien bei Darmkrebs und Brustkrebs, Leukämie und Hirntumoren gezeigt. Hinzu kommt eine allgemeine Stärkung des Immunsystems. Dadurch wird der Körper in seinen eigenen Selbstheilungskräften unterstützt und kann sich gegen die entarteten Zellen besser zur Wehr setzen.
Neben diesen Effekten scheinen Aroniabeeren, wie sich in mehreren Untersuchungen zeigte, Krebserkrankten auch insofern zu helfen, als sie die Nebenwirkungen der Behandlung abmildern können.

Für freie Gefäße und ein gesundes Herz
Es gibt noch ein weiteres Feld, auf dem die kleinen roten Früchte punkten: Entzündungen und alles, was damit zusammenhängt.
Entzündliche Prozesse stecken hinter einer ganzen Reihe von Erkrankungen. Nicht nur chronisch-entzündliche Erkrankungen an Gelenken oder im Magen-Darm-Trakt, auch autoimmune Prozesse und Krankheiten etwa am Herzen gehen ursprünglich auf Entzündungen zurück. So liegen beispielsweise der koronaren Herzkrankheit (KHK) und ihrer schlimmsten Ausprägung, dem Herzinfarkt, entzündliche Veränderungen der Gefäßwände zugrunde, die durch erhöhte Blutdruck-, Blutzucker- und Fettwerte weiter voranschreiten. Hier überall greift Aronia ein. Es sagt Entzündungen den Kampf an, hält Cholesterin und Blutzucker in Schach und sorgt damit in den Gefäßen für freie Bahn.

Komplettpaket Narodin

Unser kleiner Ausflug hat eines gezeigt: Die Natur hält einiges bereit im Kampf gegen viele der heutigen Volkskrankheiten. Noch durchschauen die Wissenschaftler nicht alle Effekte. Außerdem lässt sich aus Laboruntersuchungen, wo viele Substanzen bereits erstaunliche Wirkungen gezeigt haben, noch keine verlässliche Aussage über die Wirkung als Medikament treffen. Doch auch am Menschen liefern immer mehr Studien handfeste Ergebnisse. Die vorgestellten Pflanzen und ihre Inhaltsstoffe haben uns so überzeugt, dass wir sie in einem Produkt zur ergänzenden Vorbeugung und Behandlung diverser Erkrankungen vereint haben. Narodin enthält die wichtigsten Extrakte aus Weihrauch, Katzenkralle, Salbei und Aronia.

Studien

Katzenkralle:

  • Akesson C et al.: An extract of Uncaria tomentosa inhibiting cell division and NF-kappa B activity without inducing cell death. Int Immunopharmacol. 2003 Dec;3(13-14):1889-900.
  • de Paula LC et al.: Uncaria tomentosa (cat's claw) improves quality of life in patients with advanced solid tumors. J Altern Complement Med. 2015 Jan;21(1):22-30.
  • Dreifuss AA et al.: Antitumoral and antioxidant effects of a hydroalcoholic extract of cat's claw (Uncaria tomentosa) (Willd. Ex Roem. & Schult) in an in vivo carcinosarcoma model. J Ethnopharmacol. 2010 Jul 6;130(1):127-33.
  • García Prado E et al.: Antiproliferative effects of mitraphylline, a pentacyclic oxindole alkaloid of Uncaria tomentosa on human glioma and neuroblastoma cell lines. Phytomedicine. 2007 Apr;14(4):280-4.
  • Rinner B et al.: Antiproliferative and pro-apoptotic effects of Uncaria tomentosa in human medullary thyroid carcinoma cells. Anticancer Res. 2009 Nov;29(11):4519-28.
  • Rizzi R et al.: Mutagenic and antimutagenic activities of Uncaria tomentosa and its extracts. J Ethnopharmacol. 1993 Jan;38(1):63-77.
  • Santos Araújo Mdo C et al.: Uncaria tomentosa-Adjuvant Treatment for Breast Cancer: Clinical Trial. Evid Based Complement Alternat Med. 2012;2012:676984.

Weihrauch:

  • Böker DK, Winking M: Die Rolle von Boswellia-Säuren in der Therapie maligner Gliome. Deutsches Ärzteblatt 94:A-1197, 1997.
  • Kirste S et al.: Boswellia serrata acts on cerebral edema in patients irradiated for brain tumors: a prospective, randomized, placebo-controlled, double-blind pilot trial. Cancer. 2011 Aug 15;117(16):3788-95.

Aronia:

  • Bermúdez-Soto MJ et al.: Up-regulation of tumor suppressor carcinoembryonic antigen-related cell adhesion molecule 1 in human colon cancer Caco-2 cells following repetitive exposure to dietary levels of a polyphenol-rich chokeberry juice. J Nutr Biochem. 2007 Apr;18(4):259-71.
  • Gasiorowski K et al.: Antimutagenic activity of anthocyanins isolated from Aronia melanocarpa fruits. Cancer Lett. 1997 Oct 28;119(1):37-46.
  • Kedzierska M et al.: Chemotherapy modulates the biological activity of breast cancer patients plasma: the protective properties of black chokeberry extract. Food Chem Toxicol. 2013 Mar;53:126-32.
  • Kedzierska M et al.: Effects of the commercial extract of aronia on oxidative stress in blood platelets isolated from breast cancer patients after the surgery and various phases of the chemotherapy. Fitoterapia. 2012 Mar;83(2):310-7.
  • Lala G et al.: Anthocyanin-rich extracts inhibit multiple biomarkers of colon cancer in rats. Nutr Cancer. 2006;54(1):84-93.
  • Sharif T et al.: Aronia melanocarpa juice induces a redox-sensitive p73-related caspase 3-dependent apoptosis in human leukemia cells. PLoS One. 2012;7(3):e32526.
  • Yaneva MP et al.: Evaluation of the immunomodulatory activity of Aronia in combination with apple pectin in patients with breast cancer undergoing postoperative radiation therapy. Folia Med (Plovdiv). 2002;44(1-2):22-5.

Salbei:

  • Chemistry, Pharmacology, and Medicinal Property of Sage (Salvia) to Prevent and Cure Illnesses such as Obesity, Diabetes, Depression, Dementia, Lupus, Autism, Heart Disease, and Cancer. J Tradit Complement Med. 2014 Apr;4(2):82-8.
  • Itani WS et al.: Anti colon cancer components from Lebanese sage (Salvia libanotica) essential oil: Mechanistic basis. Cancer Biol Ther. 2008 Nov;7(11):1765-73.
  • Jedinák A et al.: Antiprotease and antimetastatic activity of ursolic acid isolated from Salvia officinalis. Z Naturforsch C. 2006 Nov-Dec;61(11-12):777-82.

Produkte

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