Kurkuma + Weihrauch

Kurkuma + Weihrauch

Kurkuma + Weihrauch bei rheumatischen Erkrankungen.
Inhalt: 60 Kapseln

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Artikelnummer
205
Hersteller
Naronia
Inhalt
60 Gramm

Kurkuma + Weihrauch: ein starkes Team bei rheumatischen Erkrankungen

Ab 30 Euro Bestellwert, kostenloser Versand innert DeutschlandKurkuma + Weihrauch enthält eine natürliche Kombination hochwertiger pflanzlicher Wirkstoffe, die über ganz unterschiedliche Mechanismen Einfluss auf den Verlauf von chronische-entzündlichen Erkrankungen nehmen.

Das macht Kurkuma + Weihrauch besonders:

Hochwertige Heilpflanzen: Kurkmuma und Weihrauch.

Hohe Qualitätsstandards: Hergestellt in Deutschland, gentechnikfrei und schadstofffrei. Der Fertigungsprozess geschieht unter strengsten Kontrollen. Es gibt zahlreiche Qualitäts- und Reinheitsprüfungen.

Sekundäre Pflanzenstoffe
Die Natur bietet zahlreiche nebenwirkungsfreie Substanzen, die Einfluss auf die Funktion und das Überleben von Zellen haben. Ein Hauptbestandteil der in Kurkuma + Weihrauch enthaltenen Substanzen sind Polyphenole, auch sekundäre Pflanzenstoffe genannt. Sie wurden in ihrer gesundheitsfördernden Funktion auf den menschlichen Körper lange unterschätzt. Mittlerweile hat sowohl die Wissenschaft als auch das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit die antioxidative Wirkung bestätigt.

Kurkuma + Weihrauch – eine Heilpflanzen-Rezeptur aus hochwertigen Naturstoffen

Kurkuma

Kurkuma ist auf dem Wege, zu einer der bedeutendsten Heilpflanzen überhaupt zu werden. Die goldgelbe Wurzel, die vor allem im fernen Osten eine jahrtausendelange Tradition aufweist, hat sich mittlerweile auch in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen als Multitalent erwiesen. Studien zeigen positive Effekte bei so unterschiedlichen Erkrankungen wie Rheuma, Alzheimer, Darm- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs. Entscheidend ist die Substanz Curcumin. Sie hat die Fähigkeit, Entzündungen zu bremsen und schädliche freie Radikale abzufangen (antioxidative Wirkung). Und einiges mehr...

Oxidativer Stress lässt nach

Viele Erkrankungen oder gesundheitliche Probleme könnten sich deutlich bessern, gebremst oder sogar verhindert werden, wenn nicht so viele freie Radikale in unserem Körper ihr Unwesen trieben. Diese ungebundenen Molekül-Teilchen schädigen gesundes Gewebe und intakte Zellen: Sie „machen“ in unserem Organismus oxidativen Stress. Durch UV-Strahlung, gewisse Arzneimittel, Umweltgifte, Rauchen usw. nimmt er noch weiter zu. Es geht also darum, diese kleinen Radikal-Rebellen einzufangen und lahmzulegen. Ganz vorn mit dabei ist hier Curcumin. Es wirkt antioxidativ bzw. unterstützt antioxidative Enzyme.

Curcumin bremst Entzündungsmediatoren

Wissenschaftliche Erhebungen haben gezeigt, dass Curcumin es locker mit so manch schulmedizinischen Medikamenten aufnehmen kann. Curcumin drosselt die Produktion bestimmter Entzündungs-Botenstoffe wie Prostaglandine und Leukotriene. Durch diese antientzündliche Wirkung hat es ähnliche Effekte wie einige Schmerzmittel (z.B. Ibuprofen, ASS) sowie kortisonhaltige Medikamente. Der große Vorteil des Curcumin: Die Patienten bemerken keine oder kaum unerwünschte Wirkungen.

Rheumatische Schübe gehen zurück

Menschen mit einer rheumatischen Erkrankung profitieren besonders von Kurkuma. Die rheumatischen Entzündungsprozesse sind nicht immer gleich stark, es gibt auch Zeiten ohne Beschwerden. Erhebungen haben nun gezeigt, dass Kurkuma die Krankheitsaktivität reduzieren und neue Schübe hinauszögern kann.

Fest steht also, dass Kurkuma ein extrem vielversprechender Stoff bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen ist. Wie in diesem Beitrag u.a. erläutert, gibt es mittlerweile zahlreiche Studien und Forschungsarbeiten, die positive Wirkungen bei ganz verschiedenen Erkrankungen nachweisen. Zwar sind noch einige Fragen offen. In einigen Fällen fehlt es noch an plazebokontrollierten Studien mit größeren Probandenzahlen. Doch ein Fazit kann man heute schon ziehen: In Kurkuma steckt ein großes Potential, das schon jetzt für viele Menschen von Nutzen sein kann und sicher in Zukunft noch weitere Möglichkeiten eröffnen wird.

Weihrauch (Boswellia): Das Multitalent unter den pflanzlichen Wirkstoffen

Weihrauch verbinden Sie vermutlich am ehesten mit dem Räucherwerk, das für religiöse Zwecke genutzt wird (übrigens nicht nur in der katholischen Kirche, sondern auch bei Feiern in Indien oder Afrika). Das Material, das bei diesen Zeremonien abgebrannt wird, wird aus dem Weihrauchbaum gewonnen. Schneidet man in den Stamm oder die Äste, so bildet sich an den Stellen ein Gummiharz. Es sieht meistens gelblich-braun aus, manchmal geht es auch ins Rötliche. Wird dieses Harz verbrannt, entsteht der markante Duft. Aber der Weihrauchbaum eröffnet noch ganz andere Möglichkeiten. Aus dem Harz lässt sich ein Extrakt herstellen, das äußerlich (z.B. als Salbe) oder innerlich angewendet werden kann – dann wird es in der Regel in Tablettenform gebracht und geschluckt; Inhalationen mit Weihrauchöl sind ebenfalls möglich.

Wirksam sind vor allem die Boswelliasäuren

Die Wirkungen sind vielfältig: Weihrauch soll Entzündungen bremsen, Schmerzen verringern, das Immunsystem stärken sowie Krebszellen und Bakterien bekämpfen. Auch um Ängste, leichte Depressionen und Schlafstörungen zu lindern, scheint Weihrauch ein geeignetes Mittel zu sein. Cremes oder Salben aus dem Extrakt werden eingesetzt, um Wunden zu heilen. Verantwortlich für die gesundheitsfördernden Eigenschaften sind wohl vor allem die Boswelliasäuren, die in dem Harz enthalten sind.

Schauen wir uns etwas genauer an, auf welchen Gebieten sich der Weihrauch bewährt hat.

Entzündungsprozesse werden eingedämmt

Eines der Talente des Weihrauchs liegt in seiner Kraft, Entzündungen zu bekämpfen – das wurde bereits bei der Therapie von Krebserkrankungen deutlich. Die Boswelliasäuren stellen sich bestimmten Enzymen wie Prostaglandinen und Leukotrienen entgegen, die an rheumatischen Entzündungsprozessen beteiligt sind. Dadurch schwellen auch dicke, gerötete, heiße und vor allem schmerzhafte Gelenke ab, die beispielsweise bei Rheumaleiden auftreten können.

Weihrauch-Präparate ebenso hilfreich wie Aminosalicylate

Bei Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa spielen Entzündungen ebenfalls eine große Rolle. Nicht nur der Darm macht Probleme, sondern manchmal auch andere Organe: Augen, Haut und Gelenke können ebenfalls betroffen sein. Es hat sich herausgestellt, dass Weihrauch es offenbar mit den sogenannten Aminosalicylaten aufnehmen kann, die häufig eingesetzt werden. Das lassen zumindest einige Studien vermuten, bei denen Weihrauch-Extrakte mit Aminosalicylaten verglichen wurden. Zur Information: Zu den Aminosalicylaten gehören Mesalazin und Sulfasalazin.

Mehrfach-Wirkung bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen

Gerade bei den chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen schlägt Weihrauch gleich doppelt zu: Zum einen können die Inhaltsstoffe die Beschwerden an Ort und Stelle lindern, also direkt im Magen-Darm-Trakt; zum anderen entfaltet das Extrakt seine Wirkung auch im restlichen Körper, weil es sich über die Blutbahn verteilt. Äußerst positiv war in Studien, dass die Patienten die Weihrauch-Präparate in der Regel sehr gut vertrugen.

Studien sind vielversprechend

Es gibt eine ganze Reihe von Studien zu Weihrauch. Die vorliegenden Daten sprechen dafür, dass Weihrauch-Präparate entzündungshemmende Effekte haben, sowohl bei CED als auch bei rheumatischen Erkrankungen – und das Studien zufolge ohne nennenswerte Nebenwirkungen.

Dosierung, Aufbewahrung & Hinweise

Wie, wann und in welcher Dosierung werden die Kapseln eingenommen?
Wir empfehlen, täglich 2 - 3 Kapseln mit viel Wasser einnehmen, vorzugsweise bei der Mahlzeit oder kurz dannach.

Tipp zur Aufbewahrung
Lagern Sie die Kapseln kühl, trocken und lichtgeschützt und außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern.

Sonstige Hinweise
Wenn Sie an einer schweren Erkrankung der Leber oder der Gallenblase leiden, sollten Sie die Einnahme mit Ihrem Arzt besprechen. Das gleiche gilt, wenn Sie regelmäßig Medikamente (v.a. Blutgerinnungshemmer) einnehmen. 

Die empfohlene Dosis nicht überschreiten. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.

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Studien zu Kurkuma und Curcumin:

  • Belkacemi et al.: Challenges associated with curcumin therapy in Alzheimer disease.  Expert Rev Mol Med. 2011.
  • Chandran, Goel : A randomized, pilot study to assess the efficacy and safety of curcumin in patients with active rheumatoid arthritis. Phytother Res. 2012.
  • Chen et al.: Curcumin inhibits proliferation of breast cancer cells through Nrf2-mediated down-regulation of Fen1 expression. J Steroid Biochem Mol Biol. 2014.
  • Chuengsamarn et al.: Curcumin extract for prevention of type 2 diabetes. Diabetes Care. 2012.
  • Cox, Pipingas, Scholey: Investigation of the effects of solid lipid curcumin on cognition and mood in a healthy older population. J Psychopharmacol. 2015.
  • Duvoix et al.: Chemopreventive and therapeutic effects of curcumin. Cancer Lett. 2005.
  • Gupta et al.: Discovery of curcumin, a component of golden spice, and its miraculous biological activities. Clin Exp Pharmacol Physiol. 2012.
  • Hanai et al.: Curcumin maintenance therapy for ulcerative colitis: randomized, multicenter, double-blind, placebo-controlled trial. Clin Gastroenterol Hepatol. 2006.
  • Kuptniratsaikul et al.: Efficacy and safety of Curcuma domestica extracts compared with ibuprofen in patients with knee osteoarthritis: a multicenter study. Clin Interv Aging. 2014.
  • Lang et al.: Curcumin in combination with mesalamine induces remission in patients with mild-to-moderate ulcerative colitis in a randomized controlled trial. Clin Gastroenterol Hepatol. 2015.
  • Ono et al.: Curcumin has potent anti-amyloidogenic effects for Alzheimer's beta-amyloid fibrils in vitro. J Neurosci Res. 2004.
  • Reinke, Gestwicki: Structure-activity relationships of amyloid beta-aggregation inhibitors based on curcumin: influence of linker length and flexibility. Chem Biol Drug Des. 2007.
  • Ryan et al.: Curcumin for radiation dermatitis: a randomized, double-blind, placebo-controlled clinical trial of thirty breast cancer patients. Radiat Res. 2013.
  • Singh, Khar: Biological effects of curcumin and its role in cancer chemoprevention and therapy. Anticancer Agents Med Chem. 2006.
  • Surh, Chun: Cancer chemopreventive effects of curcumin. Adv Exp Med Biol. 2007.
  • Tang, Taghibiglou: The Mechanisms of Action of Curcumin in Alzheimer's Disease. J Alzheimers Dis. 2017. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28527218
  • Thapliyal, Maru: Inhibition of cytochrome P450 isozymes by curcumins in vitro and in vivo. Food Chem Toxicol. 2001.
  • Usharani et al.: Effect of NCB-02, atorvastatin and placebo on endothelial function, oxidative stress and inflammatory markers in patients with type 2 diabetes mellitus: a randomized, parallel-group, placebo-controlled, 8-week study. Drugs R D. 2008.
  • Yang et al.: Curcumin inhibits formation of amyloid beta oligomers and fibrils, binds plaques, and reduces amyloid in vivo. J Biol Chem. 2005.

Studien zu Weihrauch

  • Al-Yasiry AR, Kiczorowska B: Frankincense--therapeutic properties. 2016.
  • Böker DK, Winking M: Die Rolle von Boswelliasäuren in der Therapie maligner Gliome. 1997.
  • Gerhardt H, Seifert F, Buvari P, Vogelsang H, Repges R: Therapy of active Crohn disease with Boswellia serrata extract H15. 2001.
  • Gupta I, Parihar A, Malhotra P, Singh GB, Lüdtke R, Safayhi H, Ammon HP: Effects of Boswellia serrata gum resin in patients with ulcerative colitis. 1997.
  • Kimmatkar N, Thawani V, Hingorani L, Khiyani R: Efficacy and tolerability of Boswellia serrata extract in treatment of osteoarthritis of knee – a randomized double blind placebo controlled trial. 2003.
  • Kirste S, Treier M, Wehrle SJ, Becker G, Abdel-Tawab M, Gerbeth K, Hug MJ, Lubrich B, Grosu AL, Momm F: Boswellia serrata acts on cerebral edema in patients irradiated for brain tumors: a prospective, randomized, placebo-controlled, double-blind pilot trial. 2011.
  • Sander O, Herborn G, Rau R: Is H15 (resin extract of Boswellia serrata, "incense") a useful supplement to established drug therapy of chronic polyarthritis? Results of a double-blind pilot study. 1998.

Inhalt: 60 Kapseln

Zusammensetzung:

Kurkuma-Extrakt, Weihrauch-Extrakt (Boswellia serrata, enthält 65% Boswelliensäure), Gelantine, Trennmittel: Magnesiumsalze der Speisefettsäuren

Inhaltsstoff Inhalt pro 2 Kapsel
Weihrauch-Extrakt 600 mg
Kurkuma-Extrakt 600 mg
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